aller anfang ist schwer, oder nintendo dsi und adapterkarten.

die geschichte fängt ja eigentlich schon im sommer an und genauer gesagt in der türkei, als unser kleiner auf einem türkischen basar das erste mal einen nintendo ds light in den händen hatte. dort sprang der funke über, doch er bekam keinen nintendo aus dem türkischen basar und auch sein gebaren während gut zwei tagen bewirkte höchstens ein noch grösseres nein. aber natürlich war die aufmerksamkeit auch auf unerer seite vorhanden und so bestellte meine frau kurz nach den ferien auf ebay einen nintendo ds aus fernem asiatischen lande und der verkäufer versprach, damit auch gleich 30 spiele auszuliefern.

Nintendo DSi

und dieser nintendo wurde dann zum geburtstagsgeschenk unseres jüngsten und es gab ihn auch erst mitte november, als er wirklich geburtstag hatte. in der zwischezeit verbrachte das gerät seine zeit in der schachtel im schrank. und als der kleine sein geburtstagsgeschenk ausprobiert, flimmert die unterste zeile auf dem unteren screen schon bedenklich. aber die 30 versprochenen spiele waren drauf und somit wurde gespielt, was das teil her gab. nur leider wurde das problem immer schlimmer und nach ein paar tagen war auf dem unteren screen nicht mehr zu spielen, was am ende dazu führte, dass das gerät seine rückreise nach hongkong antreten musste, mitsamt den spielen…

also hat unser kleiner jetzt einen nintendo dsi neuster generation aus einem heimischen laden erhalten und der chinese kann die dollars wieder in den westen überweisen. und nun hat er zwar ein neues gerät, welches auch tadellos läuft, aber keine spiele mehr um damit zu spielen.
natürlich reichte die erste begeisterung um mit dem nun vorhandenen “fotoapparat” die ersten tage glücklich zu sein, aber wer will denn nicht auch damit spielen?! und hier kommt natürlich auch die frage mit ins geschehen, woher denn die spiele nehmen und wie sie auf das nintendo dsi kommen. ich meine so auf die chinesische art… – pffffft… :-)

und das phänomen nintendo dsi und adapterkarten hat natürlich sofort auch den papa beschäftigt. und nach zwei tagen intensivem lesen und schlau machen, darf ich nun mit gutem gewissen sagen, dass der kleine am spielen ist und sich der papa fühlt wie ein kleiner chinese! und nein, ich sag jetzt hier nicht wie es geht, doch wer sich einmal mit dem selben problem konfrontiert sieht, dem sei dieser, weiterführende link wärmstes empfohlen. ;-)

und wen es noch interessiert, dieser ist vielleicht auch noch hilfreich.

let your childrens play!

By | 2010-12-14T14:47:11+00:00 10. Dezember 2010|Categories: Allgemein, Erstaunliches|Tags: , , , |2 Comments

2 Kommentare

  1. ¨Ray 13. Dezember 2010 @ 10:16 um 10:16 Uhr

    Na, ich nehme doch an, Sohnemann zeigte ein Gebaren und nicht ein Gebären. Vorallem nicht während zwei Tagen! :-))

    Spannende Episode zwischen Zürich und Hong Kong, allerdings

  2. falki 13. Dezember 2010 @ 12:57 um 12:57 Uhr

    @ray wie gewohnt gut beobachtet. ich habe es natürlich gerade geändert, nicht das hier noch jemand ein kind bekommt… :-)

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