belly off – die erste woche

belly off – die erste woche

so, ich bin jetzt auch am start. ich musste nämlich zuert noch mit einem vorlauf die 400 gramm wegbringen, die mich noch vom startgewicht getrennt haben. und siehe da, heute morgen war das startgewicht erreicht. und nun steh ich also im starthaus mit exact 84.0 kg lebendgewicht.

tagesration

hier seht ihr meine heutige tagesration (noch ohne nachtessen) – und nun wünsche ich allen einen guten wochenstart!
– mal sehen, wie lange es noch dauert, bis ich die erste zwischenzeit (83 kg) erreiche… :-)

By | 2008-01-14T08:58:28+00:00 14. Januar 2008|Categories: Allgemein|Tags: , , |15 Comments

15 Kommentare

  1. rouge 14. Januar 2008 @ 9:59 um 9:59 Uhr

    Hm.. so beginnt die Woche doch schon mies ;-) Viel Glück

  2. falki 14. Januar 2008 @ 10:03 um 10:03 Uhr

    mies – das ist im fall sowas von gesund! und mit dieser nahrung bekommst du garantiert auch kein skorbut… !!

  3. hierundjetzt 14. Januar 2008 @ 10:07 um 10:07 Uhr

    durchhaltevermögen und viel erfolg wünsch’ ich dir!

  4. Patrick 14. Januar 2008 @ 10:20 um 10:20 Uhr

    ganz schön tough, hoffe du hälst es durch. ich werde bei der ernährung nicht ganz so extrem sein.

  5. falki 14. Januar 2008 @ 10:21 um 10:21 Uhr

    @patrick: du weisst ja noch gar nicht, was ich zum znacht esse… ;-))

  6. Patrick 14. Januar 2008 @ 10:51 um 10:51 Uhr

    @falki ja, aber dahin geht es noch lange… ahh, habe vergessen, dass du beamter bist, die sollen sich ja nicht so viel bewegen…. ;-)

  7. falki 14. Januar 2008 @ 10:58 um 10:58 Uhr

    @patrick: ich bin heute schon ganze vier etagen die treppe hinaufgeklettert!!

  8. Patrick 14. Januar 2008 @ 17:06 um 17:06 Uhr

    @falki. sehr gut, weiter so. ich habe heute auch schon noch verbleibendes zeug aus der alten wohnung in den keller der neuen gezügelt. im moment besteht meine bewegung vor allem noch in zügel- und einricht-aktivitäten.

  9. taranis 14. Januar 2008 @ 22:55 um 22:55 Uhr

    en guete!

  10. ChliiTierChnübler 15. Januar 2008 @ 8:52 um 8:52 Uhr

    Soviel ess ich grad mal zum Frühstück…. Männer sind da härter im Durchhalten wie ich sehe.

  11. falki 15. Januar 2008 @ 8:54 um 8:54 Uhr

    @chnübli: so ist es – wenn wir was wollen, dann kennen wir kein pardon… :-)

  12. Patrick 15. Januar 2008 @ 9:21 um 9:21 Uhr

    und was gab es zum znacht?

  13. falki 15. Januar 2008 @ 10:06 um 10:06 Uhr

    ähm – ehh – naja, diese frage musste ja kommen…
    also leute ich gebs ja zu, ich habe gestern abend schwer gesündigt und zum znacht gab es etwas göttlich feines mit viel kalorien (wie das leider bei göttlichen sachen meistens so ist…)
    hier ein bild davon und anschliessen ein erfahrungsbericht.

    Diesen Fonduekäse kann man ausschließlich im Backofen zubereiten. Für die Mikrowelle ist er nicht geeignet.

    So heizt man den Ofen schon mal auf 200° vor und packt nebenbei den Käse aus. Dazu entfernt man nebst Pappbanderole auch noch die Folie und schon erblickt man den Käse, der artig in einer Holzschachtel ruht. Er sieht aus, wie ganz normaler Camembert. Außen trägt er ein Kleid aus weißem Edelschimmel und innen ist er softig, wie man durch leichten Daumendruck feststellen kann. Auch der Duft ist dem Camembert gleich. Käsig mild mit dem typischen Duft, den Weißschimmel nun mal an sich hat. Aussehen und Duft sind also appetitlich.
    Der begutachtete Käse darf nun ins heiße Öfchen. Dort verweilt er auf der mittleren Schiene 10 Minuten. Dann muß seine obere Haut über Kreuz eingeschnitten werden, damit man die Ecken nach außen klappen kann. Abermals wird er in den Ofen geschoben, um dort weitere 7 bis 10 Minuten zu verbringen. Die Verweildauer kann nun selbst bestimmt werden, je nach dem, wie einem der Bräunungsgrad beliebt. Außerdem wird jetzt erst das Innere des Käses wirklich flüssig. Der Duft, der sich während des Backens in der Küche breit macht ist äußerst lecker. Käsig mild und fein würzig.

    Nach 20 Minuten ist der Käse dann endlich verzehrfertig. Die überlappenden Ecken haben eine köstlich braune Färbung angenommen, das Innere des Käses ist zähflüssig und hellgelb. Der aufsteigende Duft, der mit zunehmender Erhitzung immer leckerer und deftiger wurde, steigt einem nun direkt in die Nase. Der Hitze wegen habe ich dann erstmal mit einem Stück Baguette ganz vorsichtig probiert. Doch wenn man den Käse immer leicht von oben abnimmt, dann verbrennt man sich die Schnute nicht, da er im Kern am heißesten ist.

    Der Geschmack ist wie erwartet. Der Käse schmeckt wie gebackener Camembert. Er ist mild, sahnig, leicht würzig und ist somit ein harmonisches Geschmackerlebnis. Da er gut zähflüssig ist, läßt er sich sowohl mit dem Brot als auch mit dem Fleisch gut aufnehmen. Es gibt kein lästiges Fädenziehen beim Verzehr. Man tunkt einfach ein, dreht etwas ab und schon kann man den Käsehaps verschlingen.
    Weißbrot paßt sehr gut zu diesem Käse, Schweinefleisch sowie Putenbrust auch, wenn man sie grob gewürfelt und leicht gewürzt vorher anbrät. Die Erdbeermarmelade verleiht dem ganzen einen lieblichen Touch. Man kann natürlich auch ganz klassisch Preiselbeeren dazugeben oder auch mit Kischmarmelade oder Himbeerkonfitüre vorlieb nehmen. Was auch lecker schmeckt, wenn man frische Erdbeeren oder Weintrauben in den Käse dippt.

    So nascht man sich schnell auf den Boden des Käses. Übrig bleibt die schimmelbesetzte Käsehaut. Um diese zu verzehren, benötigt man dann doch ein Messer. Sie schmeckt noch deftiger und würziger als der flüssige Käse.
    Die Holzschachtel steht dann leer und sauber vor einem. Ich finde diese Art der Verpackung sehr gut, da man keine weiteren Kücheutensilien zur Zubereitung benötigt. Außerdem kann man sie mit bloßer Hand aus dem Herd nehmen, ohne sich zu verbrennen.

    quelle

  14. rouge 15. Januar 2008 @ 13:46 um 13:46 Uhr

    ich dachte gegen Skorput würde Sauerkraut helfen. Auf alle Fälle damals bei den Seefahrern ;-)

  15. falki 15. Januar 2008 @ 13:47 um 13:47 Uhr

    @rouge: einfach vitamin c – in was auch immer das vorhanden ist! sauerkraut? – hat das vitamin c?

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