erstaunliches…

  • In New York leben mehr Italiener als in Rom, mehr Iren als in Dublin und mehr Schwarze als in jeder anderen Stadt der Welt.
  • Es gibt drei Arten von Schleimpilze fressenden Schwammkugelkäfern, die nach amerikanischen Regierungsmitgliedern benannt sind: Agathidium bushi, Agathidium cheneyi und Agathidium rumsfeldi.
  • Über 20 Millionen Verkehrsschilder gibt es in Deutschland – das bedeutet, alle 28 Meter eines. Nicht mitgerechnet sind dabei die 3,5 Millionen Wegweiser.
  • Stattliche 8.300 Kilometer Kohlefasern sind in Michael Schumachers Helm verarbeitet.
  • Europas einziger Lehrfriedhof für Bestatter liegt in Münnestadt in Unterfranken.
  • Neben dem Menschen ist das Gürteltier das einzige Säugetier, das an Lepra erkranken kann.
  • Der Mensch hat im Mund mehr Bakterien als im After.
  • Als der trockenste Ort der Welt gilt die chilenische Atacama-Wüste. In weiten Teilen wurde dort noch niemals auch nur ein Tropfen Regen gesehen.
  • Alexander Graham Bell, Erfinder des Telefons, hatte eine schwerhörige Mutter und eine taube Ehefrau.
  • Viagra hilft, Schnittblumen länger frisch zu halten.
  • Die griechische Nationalhymne hat 158 Strophen – gesungen werden in der Regel nur die ersten zwei.
  • Die erste Anti-Raucherkampagne: 1586 machte der englische Freibeuter Sir Walter Raleigh das Rauchen in England populär. Schon kurz darauf prangerte der englische König Jakob I. das Rauchen in seiner Schrift “Misokapnos” als wahres Teufelswerk an. 1618 ließ er Raleigh hinrichten – allerdings aus politischen Gründen.
  • Ein teurer Kuhtritt ereignete sich am 8. Oktober 1871 in Chicago. Ein Rindvieh trat an dem Tag in seinem Stall eine Petroleumlampe um, die erst den Stall und dann die halbe – damals noch überwiegend aus Holzhäusern bestehende – Stadt in Brand setzte. 20.000 Häuser fackelten ab, 150.000 Menschen wurden obdachlos, es entstand ein Sachschaden in Höhe von 500 Millionen Dollar.
  • 1471 wurde in Basel ein Hahn angeklagt. Angeblich hatte er – den Naturgesetzen zum Trotz – ein Ei gelegt. Als “verkleideter Teufel” wurde er auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
  • Wohl im 11. Jahrhundert wurde die Gabel in Italien erfunden. Für die katholische Kirche war sie jedoch gleich ein Werk des Teufels. Gottgegebene Nahrung durfte nur mit den von Gott geschaffenen Fingern berührt werden. So setzte sich die Gabel im europäischen Bürgertum erst im 16. Jahrhundert
By | 2007-05-06T12:04:16+00:00 6. Mai 2007|Categories: Erstaunliches|1 Kommentar

Ein Kommentar

  1. PAX 6. Mai 2007 @ 13:08 um 13:08 Uhr

    in zürich leben übrigens mehr bündner, als in irgend einer gemeinde im kanton graubünden

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