film tipp

Adams Äpfel

Ein Pfarrer schlägt sich mit einer Gruppe von Resozialisierungs-Kandidaten herum, darunter ein Neonazi mit einer Schwäche für Apfelkuchen. Verrücktes Kinojuwel aus Dänemark.
Mit ihrem trockenen Humor können es die Dänen mit den Engländern aufnehmen und Anders Thomas Jensen, aus dessen Feder auch die Drehbücher zu vielen Filmen stammen, darunter “Open Hearts” und “Mifune”, bestätigt dies auf urkomische Weise. Was er hier auf die Leinwand zaubert, ist ein Muss für jeden Cineasten und eine wunderliche Kombination aus Heiterkeit, Düsternis und Skurrilität. Und das ausgerechnet bei einem Thema, das sich mit dem Mangel an religiösem Glauben beschäftigt, menschlichen Schwächen und der Frage, wie viel Güte ein Mensch ertragen kann.

By | 2006-12-13T08:40:26+00:00 11. Dezember 2006|Categories: Film|5 Comments

5 Kommentare

  1. Wintermond 11. Dezember 2006 @ 17:02 um 17:02 Uhr

    In Luzern läuft er und ich hatte vor, morgen ins Kino zu gehen.
    Du hast ihn bereits gesehen ?!

  2. falki 11. Dezember 2006 @ 17:29 um 17:29 Uhr

    yep ;-) ein wirklich lohnendes filmerlebnis!!

  3. Wintermond 11. Dezember 2006 @ 18:23 um 18:23 Uhr

    Gut, dann gehe ich definitiv hin morgen und lasse mich von keinem Schneesturm aufhalten.

  4. falki 11. Dezember 2006 @ 18:55 um 18:55 Uhr

    gute entscheidung – viel vergnügen!!

  5. falki 13. Dezember 2006 @ 8:40 um 8:40 Uhr

    @Wintermond: und? hast du den film jetzt gesehen? die szene wo der khalid beginnt auf die raben zu ballern fand ich sowas von köstlich ;-) und wie der nazi aus der wäsche guckt – einmalig :-)

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