göttlicher genuss !

Kalbshaxen an Bier-Senf-Sauce

gestern habe ich mich mal wieder als chef de cuisine versucht. dabei ging ich streng nach folgendem rezept vor! – und weil es wirklich fein war, hier also auch wieder mal etwas aus der kulinarischen abteilung…

           Zutaten:

3 Schalotten
2 Knoblauchzehen
4 Kalbshaxen je ca. 250g
Salz
Pfeffer a.d.M.
2 Thymianzweige
etwas Mehl
1 tb Bratbutter
2 tb Orangensenf
od. milden Senf
1 tb Dijonsenf
1 tb Butter
300 ml Bier
200 ml Kalbsfond
5 tb Crsme fraîche
2 Petersiliezweige

Zubereitung:

Die Schalotten und den Knoblauch schaelen. Schalotten in feine
Streifen, Knoblauch in Scheibchen schneiden.

Die Kalbshaxen mit Salz, Pfeffer und den von den Zweigen gezupften Thymianblaettchen wuerzen. Mit Mehl bestaeuben. In einem Braeter in der heissen Bratbutter rundum gut anbraten. Aus der Pfanne nehmen und mit Senf einreiben.

Die Butter zum Bratensatz geben. Schalotten und Knoblauch darin hellgelb duensten. Mit dem Bier und dem Kalbsfond abloeschen. Die Haxen dazugeben und zugedeckt aufkochen.

Die Haxen zugedeckt im auf 160 Grad vorgeheizten Ofen auf der
zweituntersten Rille etwa 90 Minuten schmoren lassen.

Wenn die Haxen weich sind, aus der Sauce heben und warm stellen.

Die Sauce auf der Herdplatte so lange kraeftig einkochen lassen, bis sie eine sirupartige Konsistenz aufweist; dabei immer wieder mit einem Loeffel das Fett abschoepfen. Zuletzt die Crsme fraiche unterruehren. Mit Salz und Pfeffer wuerzen. Die Petersilie fein hacken und unterruehren.

Die Haxen auf vorgewaermten Tellern anrichten und mit etwas Sauce uebergiessen. Dazu passen glasierte Rueebli und Kartoffelstock.

By | 2017-07-18T07:23:57+00:00 26. Februar 2007|Categories: Kulinarisches|3 Comments

3 Kommentare

  1. ghost 26. Februar 2007 @ 18:56 um 18:56 Uhr

    Stimme ich Dir zu – leider kocht meine Frau Fleisch immer nur ohne Knochen – aber so eine HAxe werde ich mir mal wieder auswärts gönnen…

  2. Lila 26. Februar 2007 @ 23:15 um 23:15 Uhr

    Die Hexen auf vorgewärmten Tellern anrichten ?
    Ja sowas ….
    Ausserdem führe ich noch immer meine Zopfdiät durch ;-)

  3. falki 27. Februar 2007 @ 8:23 um 8:23 Uhr

    @ghost … – fleisch nur ohne knochen… sowas – dabei ist das “tüpfli ufem i” bei den haxen das knochenmark auf etwas brot mit einer priese salz oben drauf…

    @lila zopfdiät – jaja, ist das ein schwarzwälderzopf?

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