Hopfen und Malz sind noch nicht verloren…

Gibt es etwas besseres nach einer anstrengenden Bergwanderung im Engadin als ein frisches, kühles Bier aus dem Kühlschrank? – Ja. Ein frisches und kühles Calanda Radler Bier!

Doch manchmal muss der Durst ein bisschen warten, denn nicht jeder in der freien Natur herumstehende Kühlschrank lässt sich so leicht öffnen…

Na? Wieder etwas gelernt? – Der Calanda Radler Kühlschrank erwartet euch also irgendwo im Bündnerland. Und falls ihr ihn nicht gleich findet, fragt die Steinböcke, die helfen euch sicher auf die Sprünge…

Und noch ein Tipp:

Am besten geht ihr gleich zu sechst in die Wanderferien nach Graubünden, dann seid ihr auf der sicheren Seite. Wäre doch echt schade, wenn ihr vor so einem Calanda Radler Kühlschrank verdursten würdet und denkt an die Steinböcke, die lachen sich krank wenn ihr alleine kommt! ;-)

Calanda Radler Bier

Also prost und lasst’s euch schmecken!

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Richtige Lichtgestaltung und Deko für ein angenehmes Wohnen

Wie man seinem vertrauten Heim ein wenig Einzigartigkeit verleiht

Wer kennt sie nicht, diese Wohnungen, die einen vom ersten Betreten an auf eine unbeschreibliche Art und Weise faszinieren? Diese Wohnungen, die so einzigartig, liebevoll und detailreich eingerichtet sind, dass man sich dort sofort wohl fühlt? Es liegt nicht an den teuren Möbeln oder an dem außergewöhnlichen Schnitt der Wohnung. Nein, es sind Kleinigkeiten, die aus einer normalen Wohnung ein kleines Paradies machen.

Lichtgestaltung

deko duftlampe keramik kursDie Beleuchtung eines Zimmers hat eine nicht zu unterschätzende Auswirkung darauf, ob man sich darin wohlfühlt oder nicht. Es gibt unzählige Möglichkeiten, Licht in ein Zimmer zu bringen, doch die meisten (Deckenlampen, Stehlampen, Schreibtischlampen) sind typisch und fallen nicht großartig auf. Eine originellere Methode ist die indirekte Beleuchtung durch LED-Lampen. Diese können zum Beispiel auf hohen Schränken, die bis kurz unter die Decke reichen, angebracht werden, unter Sideboards oder in Schränken, die eine Glastür besitzen.

In Dachgeschosswohnungen bietet es sich an, die LEDs auf den Giebelbalken anzubringen, sodass sie an die Decke strahlen. LED-Licht ist grundsätzlich ein sehr angenehmes Licht und die indirekte Beleuchtung erzeugt sofort eine angenehme Atmosphäre. Wer die Lichtstimmung je nach Anlass verändern möchte, kann LEDs, die die Farbe wechseln, verwenden. Über eine Fernbedienung lässt sich so die Farbe einzelner LED-Stränge beliebig verändern. Es ist zum Beispiel möglich, den Raum während dem Essen hell zu erleuchten und anschließend zum Fernsehen in ein gemütliches orangefarbenes Licht zu tauchen. Solche LED-Stränge sind weder teuer, noch schwer anzubringen. Ein Versuch lohnt sich, denn das Ergebnis ist wirklich beeindruckend.

Deko – in Maßen

Fotos an den Wänden, Muscheln in einer Schale auf dem Couchtisch, kleine Figürchen in Glasvitrinen und Postkarten auf dem Regal, all das kann eine Wohnung sehr behaglich machen, sie aber gleichzeitig auch vollkommen überladen aussehen lassen und an eine Studentenbude erinnern. Deko ist wichtig, damit eine Wohnung nicht wie ein Büro oder eine Bahnhofshalle wirkt, aber nur in Maßen. Entweder Fotos oder Postkarten, Fotos keinesfalls an allen Wänden anbringen und nicht jedes Regal mit Erinnerungen an Urlaube voll stellen.

Die weniger-ist-mehr-Regel gilt bei Deko besonders. Der Besitzer der Wohnung bemerkt oft gar nicht, dass seine Wohnung mit Deko-Artikeln überhäuft ist, da ihm die Gegenstände vertraut sind und er sie kaum wahrnimmt. Menschen, die die Wohnung zum ersten Mal betreten, werden jedoch von der Flut von Eindrücken schier überschwemmt. Sie wissen nicht, was sie als erstes betrachten sollen und welche Geschichte sie zuerst hören möchten (denn hinter jedem dieser Deko-Artikel steckt bestimmt eine Geschichte). Was Dekorationen betrifft gilt also: Mit Bedacht einige schöne Deko-Artikel in der Wohnung verteilen, und zwar am besten so, dass sie einem nicht sofort ins Auge fallen.

toepferkurs

Außergewöhnliches Geschirr

Wenn man eine wie anfangs beschriebene Wohnung betritt, die einen sofort fasziniert und dann beim Essen das IKEA-Geschirr entdeckt, muss man oft schmunzeln und die Wohnung wirkt plötzlich ein bisschen weniger einzigartig. IKEA Geschirr mag praktisch und für den täglichen Gebrauch vollkommen ausreichend sein. Aber es ist eben nichts Besonderes. Deshalb empfiehlt es sich, neben dem IKEA-Geschirr auch noch ein Set außergewöhnliches Geschirr zu besitzen. Das kann das Geschirr der Großmutter sein, das sie damals zu ihrer Hochzeit bekommen hat, das kann aber zum Beispiel auch selbst designtes Geschirr sein. Keramik-Teller selbst zu töpfern und zu verzieren ist kein Hobby, das stundenlange Übung erfordert, bevor man es beherrscht. Grundlegende Handgriffe können schnell in einem entsprechenden Kurs gelernt und weiter entwickelt werden und so kann man ohne großen Aufwand sein eigenes einzigartiges Geschirr anfertigen. Dieses kann auch gut in einem offenen Tellerständer oder einem verglasten Schrank präsentiert werden und verleiht einer Wohnung so etwas Besonderes.

Mit diesen kleinen Tipps kann man seiner Wohnung ein wenig Einzigartigkeit verleihen und Besucher zum Staunen bringen. Die Wirkung solcher kleinen Änderungen, die keinen großen Aufwand erfordern, ist enorm. Probieren Sie es aus!

Der richtige Wanderschuh ist wichtig!

Auf eine gute Wanderung: nur mit den richtigen Schuhen

Bei einer Wanderung ist die Ausrüstung das A und O und ganz besonders die Schuhe: Sie sind dafür verantwortlich, dass man auch auf unebenem Gelände gut zu Fuß ist und keine Schmerzen an den Füßen bekommt. Der Sicherheitsaspekt ist also nicht zu unterschätzen – die Wahl der richtigen Schuhe ist umso wichtiger.

Am wichtigsten ist der Komfort

Im Internet gibt es eine grosse Auswahl an Wanderschuhen. Bei vielen Shops werden ähnliche Themenbereiche verknüpft, etwa bei kraehe.ch, wo es neben Wander- und Outdoorkleidung auch Arbeitsausrüstung gibt. Dazu gehören auch Sicherheitsschuhe mit verstärktem Vorderfuss. Allerdings: Sicherheitsschuhe müssen den Fuss vor allem vor schweren Objekten schützen, viele hundert Höhenmeter sind dort kein Thema. Bei Wanderschuhen jedoch schon. Das wichtigste Kriterium lautet deswegen: Tragekomfort.

Auf das Gefühl hören

Jeder Fuss hat eine individuelle Form. Dadurch ergeben sich unterschiedliche Druckpunkte. Es gilt also, den Schuh zu finden, der der eigenen Fussform am meisten entgegenkommt. Passende Schuhe erkennt man zum Glück schon beim ersten Anprobieren. Das Material ist zwar anpassungsfähig (in gewissem Rahmen), doch Schuhe, die sich bei der ersten Anprobe nicht gut anfühlen, werden es meistens auch auf lange Sicht nicht tun. Umgekehrt: Wer sich direkt im Schuh wohlfühlt und damit gehen kann, als besässe er den Schuh schon seit Monaten, hat vermutlich ein passendes Modell gefunden und kann sie guten Gewissens in den nächsten Abenteuerurlaub mitnehmen.

Wanderschuhe sind wichtig

Anforderungen an einen guten Wanderschuh

Neben dem Komfort gibt es einige Kriterien, die nicht direkt „ertastet“ werden können. Die Sohle sollte dick genug sein, um Polsterung und Schutz vor steinigen / spitzen Untergründen auf der Wanderung in den Bergen zu bieten. Ausserdem muss die Untersohle profiliert sein, damit man auch in nassen Hängen tritt sicher bleibt. Bei der Schafthöhe gilt grundsätzlich: Sie sollte über den Knöchel gehen, damit das Fussgelenk gestützt wird. Allerdings gibt es viele gute Sommer-Wanderschuhe mit niedrigem Schaft. Das hängt auch von der Route ab, bei gemütlichen Wanderungen entlang einfacher Pfade sind solche Schuhe kein Problem – der Fusskomfort überwiegt hier, da es in flachen Wanderschuhen nicht so warm wird.

Kleine Empfehlung zum Abschluss: Die Tipps zum Wanderschuh-Kauf bieten weitere Informationen zum Thema.

Bild: © Digital Vision/Photodisc/Thinkstock

Testfahrt mit einem Streetview-Fahrzeug! (Sponsored)

Wie tönt das?

Ich würde meinen dafür ist immer ein wenig Zeit übrig und darum registriere dich am besten gleich dafür und bewirb dich für den nicht ganz alltäglichen Spass und mit Sicherheit einzigartigen Blick in und aus einem der zehn Streetview-Fahrzeugen. Zeige den Leuten deine ganz persönliche Schweiz und lass deine persönliche Strecke am Ende sogar auf deinen Namen “taufen”. Wer will darf sich sogar selber hinters Steuer setzen und im hochmodernen Multimedia Auto herum kurven!

Was musst du dafür tun?

Ganz einfach. Auf der Webseite http://www.voila-ma-suisse.ch kannst du dich jetzt gleich dafür bewerben und mit etwas Glück nimmst du vielleicht schon bald im hightech Streetview-Fahrzeug platz!


Dia Aktion wird ermöglicht durch Mazda und hat wahrlich einen ganz speziellen Charakter und Charme! Es erwartet dich also ein mit Sicherheit unvergesslicher Tag, welcher als Pünktchen auf dem i erst noch deinen ganz persönlichen “Touch” bekommt. Also überlege dir zuerst gut, was du den Leuten zeigen willst und fahr nicht einfach planlos in der Gegend herum. Zeig den Menschen etwas spezielles und einmaliges und mit etwas Glück wird daraus gar eine Kult-strecke, die dann auch noch gross herauskommt und vielleicht im einen oder anderen Schweizer Reiseführer landet… ;-)

Mazda - VOILà MA SUISSE

Werde zum Challanger!

Das Ziel der Aktion “Voilà ma Suisse” ist es, ein spezielles Bild der Schweiz zu präsentieren und den Zuschauern besondere Orte und Menschen vorzustellen! Davon Fotos zu machen und auf der Webseite den Lesern exklusiv zu präsentieren. Du darfst auch gerne deine ganz persönliche Geschichte zu deinen Fotos schreiben und erzählen, warum du gerade diese Orte und Leute so gut magst!

Mazda Challanger

Weitere Infos findest du natürlich auch auf der toll gemachten Facebook Seite von Mazda.

Und jetzt anmelden, Glück haben und einsteigen. – Ich wünsche gute Fahrt!

“Dieser Artikel wurde gesponsert von Mazda”